Mission Expulsion !
Mercredi 17 février 2049, vers 13h10
Pv @Élicia Caldin et @Suileabhan Kohler
Pv @Élicia Caldin et @Suileabhan Kohler
Wahou, enfin ! Je vais me faire virer de Poudlard !
Avec mon pyjama tâché d'encre, j'avance d'un pas rythmé devant la Pouffy de sixième année qui m'emmène au bureau du concierge. Je risquais de ne pas en mener large face à Monsieur Colère, et le simple fait de devoir le rencontrer bientôt m'aurait terrorisée si je ne m'obligeais pas à m'en contreficher royalement. J'y suis, j'y vais et tant pis. Je me déhanche et me dandine pour pousser plus loin la provocation devant la Poufsouffle. C'est sûrement étrange, mais aujourd'hui, ça me fait tellement rire ! Je jubile en me disant que je lui fais peut-être peur, à la grande. Elle ne doit pas savoir à quoi s'attendre avec moi. Je m'imagine avec des lunettes de soleil et je garde un comportement de reine dans l’escalier de la tour nord. Je suis enfin libre !
Jusque-là, quand j'ai essayé d'enfreindre une règle pour me faire virer, c'était sous le coup de l'émotion. Et à chaque fois, je finissais coupée dans mon élan, quelque chose me retenait. Une peur. Cette fois, j'ai pris ma décision dans ma chambre, et dans le calme. J'ai réfléchi à ce que je voulais faire à l'avance, pour ne plus avoir à réfléchir au moment de passer à l'action. Je me suis attachée comme dans un wagon de montagnes russes. Plus que jamais, une part de moi voulait changer d'avis. Mais c'était trop tard, le manège était lancé.
J'ai sauté dans le vide, et il ne me reste plus qu'à tomber. Ce qui est fou, c'est que c'est aussi effrayant qu'agréable !
Pourtant, il y a quelque chose de bizarre. Alors que je passe pour la première fois dans cette partie du château, c'est aussi la première fois que je me sens comme dans un lieu familier, et l'idée de quitter Poudlard m'apparaît comme celle de quitter un ami.
Cette petite peine, je ne m'y attendais pas du tout... C'est drôle comme on peut se rendre compte de la valeur d'une chose au moment de la perdre. Mais ma joie de bientôt retrouver ma famille est tellement plus grande !
Retourner chez moi, c'est ce que je veux, et c'est ce que j'ai choisi. Non, je n'aurai pas le moindre regret.
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Alors voilà ce qu'il s'est passé : tout à l'heure, après le repas de midi à la grande salle, je suis retournée dans mon dortoir et me suis remise en pyjama. J'en suis ressortie comme un robot et me suis forcée à ne pas faire autre chose que ce que j'avais prévu. Pour avoir relu le règlement plusieurs fois, je savais qu'il était interdit de se teinter les cheveux. Merveilleux.
Je pris l'une de mes réserves d'encre pour la vider sur ma tête, en faisant attention à protéger mes yeux. Il en dégoulina un peu sur mon pyjama et sur le sol. Super ! Et puis, cette couleur, ça me faisait un certain style ! Quelques mèches rousses étaient encore visibles, mais une bonne partie de mes cheveux luisait maintenant d'un bleu nuit très sombre.
La tête bien haute, j'ai traversé la salle commune en tâchant de me moquer du regard des quelques élèves qui s'y trouvaient. Avant d'être gênant, c'était surtout très satisfaisant, même hilarant. Je marchais de bon train, sans me presser pour autant.
Comme prévu, je me mis à chanter très fort - et surtout très faux - une parodie de Can You Dance The Hippogriff des Bizarr' Sisters. Aucun doute, certains prendraient ça comme une insulte ! Je suis allée à la volière en chantant de plus belle. Je voulais qu'on m'entende, et riant comme une folle, je prenais le courrier de tout le monde, et l'éparpillais partout en le jetant au travers de la pièce.
Bientôt, j'entendis quelqu'un monter les escaliers. C'était le moment. Je devais être la plus horrible et cruelle personne de l'univers. J'ouvrais certaines enveloppes et y glissais des fientes de hiboux, j'en jetais d'autres par la fenêtre.
Et c'est là qu'elle m'a vue, la grande, la Poufsouffle.
696
Et voilà ! Dites moi si tout vous convient
Mission Expulsion !
MERCREDI 17 FÉVRIER 2049 - SIXIÈME ANNÉE
BUREAU DU CONCIERGE
@Jeanne Hammond & @Suileabhan Kohler
BUREAU DU CONCIERGE
@Jeanne Hammond & @Suileabhan Kohler
De bonne humeur, Élicia s'était rendue à la volière après son repas pour envoyer une lettre à ses parents. Rien d'extraordinaire, certes, mais il lui semblait important de donner régulièrement des nouvelles, et cela faisait plus d'un mois qu'elle ne les avait pas vu. Pas depuis les vacances de Noël.
Après une matinée bien chargée, avec tout d'abord ses révisions avec Brett, puis son premier vrai cours de piano avec Castiel, elle s'était dépêchée de manger pour avoir le temps de l'envoyer avant l'après-midi.
Il fallait dire que son emploi du temps commençait à s'alourdir : entre les cours, ses révisions quotidiennes, ses duels avec Brett tous les samedis, ses duels avec Aliosus tous les mercredis, ses entraînements au MERLIN, ses cours de français tous les deuxième vendredi du mois et maintenant ses cours de piano avec Castiel... Ça commençait à faire beaucoup, mais elle aimait ça. Être occupée, tout le temps. Et être bien entourée de surcroît. Brett, Lumah, Aliosus... Castiel. Majoritairement des garçons en fait, c'était plutôt étonnant.
Le dernier, elle l'avait rencontrée quelques jours plus tôt, durant le weekend. C'était le hasard, et finalement ils s'étaient bien entendus. C'étaient même organisé une heure pour jouer de nouveau ensemble. Castiel qui faisait du piano depuis plusieurs années, elle qui n'en avait jamais fait. C'était l'occasion d'apprendre quelque chose de nouveau, et elle adorait ça.
C'était donc le coeur léger grâce à ce bon début de journée qu'Élicia avait mangé, puis s'était rendue avec son sac dans la volière, son enveloppe et ses deux parchemins à l'intérieur : un d'elle, et un deuxième de son frère. Une pierre deux coups.
En montant les marches une à une, la rousse entendit quelqu'un chanter, et rigoler. Une fille. Tant que ce n'était pas gênant, elle n'en avait pas grand chose à faire.
Mais lorsqu'elle poussa la porte...
Des enveloppes et des lettres partout. Des plumes volant dans tous les sens, les hiboux effrayés et la cacophonie de leurs ailes tandis qu'ils s'enfuyaient, cherchant un perchoir plus élevé pour s'éloigner...
De la jeune fille qui était seule au milieu de la pièce, ses cheveux apparemment roux luisant d'un liquide qu'Élicia reconnu sans mal : de l'encre. Habillée de se qui semblait être un pyjama tout taché de cette même encre.
Un bazar que la jeune fille avait rarement vu. Si elle ne l'avait pas pris sur le fait, elle n'y aurait jamais cru.
Mais le pire dans tous ça, ce n'était pas l'encre, pas le pyjama. Les enveloppes de ses camarades et peut être même professeurs étaient éparpillées, elle en avait même vu voler depuis l'ouverture qui servait de fenêtre.
Et la jeune fille tenait à la main une autre enveloppe et venait à l'instant de mettre une fiente à l'intérieur.
C'était trop pour la Poufsouffle.
Sa journée avait pourtant bien commencé... Et voilà que la fille venait de la mettre en colère, chose qui arrivait rarement.
- Sérieusement ? T'as rien de mieux à faire ? Nom, prénom, année et maison.
En son for intérieur, elle souriait. Aliosus avait dit la même chose quand il l'avait surprise dans le couloir en pleine nuit, et voilà qu'elle faisait pareil. Alors qu'elle n'était pas préfète. Mais hors de question de laisser passer ça.
- Tu sais quoi, ne prend même pas la peine de répondre, j'ai pas envie de t'entendre. Je t'emmène direct chez Monsieur Kohler.
Si elle n'avait aucune autorité sur ses camarades, lui saurait quelle punition conviendrait. Et ça lui semblait la meilleure chose à faire, aller directement voir le concierge.
Le truc un peu moins correct, c'était la baguette qu'elle s'apprêtait à pointer sur sa cadette si elle refusait d'écouter. Aux grands maux les grands remèdes comme disaient les moldus.
Mais lorsque la jeune fille lui répondit en lui lançant une fiente au visage, c'était trop. Élicia, ses yeux lançant des éclairs, pointa sa baguette sans trembler. Non, en plus d'avoir l'habitude de l'utiliser, sa rage était telle que c'était limite si elle ne l'écrasait pas dans sa main. Avec sa main libre, elle s'essuya le visage et laissa tomber la chose.
Alors elle pointa rapidement sa baguette vers son visage, et lança un "Récurvite", avant de tourner de nouveau l'objet vers sa cible.
Enfin, par dessus le marché, la fille la devança, sortant de la volière avant elle. Bien. Élicia, sa baguette toujours pointé vers sa cadette, la guida donc à travers le château sans un mot, cachant parfaitement bien sa perplexité sous un masque de froideur. Quel était l'objectif de tout ça, premièrement ? L'encre, le pyjama, la dispersion du courrier et les fientes de hiboux dans certaines enveloppes ? Elle qui avait fait quelques farces pour faire rire ses camarades, la cruauté de l'action la laissait sans voix. Quel pouvait bien être l'intérêt, à part agir en grande abrutie ?
Devant la porte de Monsieur Kohler, Élicia souffla un grand coup, d'abord pour évacuer toute la colère qu'elle ressentait. C'était pas le moment de se montrer tendue devant le concierge. Puis elle prit le poignet de sa cadette pour être sûre qu'elle ne partait pas, et leva sa main libre pour toquer à la porte du bureau. Voilà quelque chose qu'elle n'avait encore jamais fait.
- Monsieur Kohler ? Vous êtes là ?
Heureusement qu'il était encore tôt. Elle aurait été encore plus en colère si elle était arrivée en retard pour son rendez-vous du mercredi avec Aliosus. Au moins cette séance de duel lui permettrait de se défouler un peu, elle en avait grand besoin.
Action de Jeanne vu avec la joueuse
Dernière modification par Élicia Caldin le 15 nov. 2024, 21:58, modifié 1 fois.
Boucle d'Or, 1ère année à la GEAD
Red hair, the crown you never take off
Mission Expulsion !
Alors que, comme tous les mardis après-midi, Suileabhan était remonté dans la tour Nord pour jeter un œil sur l'ouverture du Club par Seamus, il eût à peine le temps de refermer la porte communicante que déjà, on l'alpaguait à travers la seconde. Même pas encore installé sur son siège, le concierge prit le temps de s'asseoir avant de se tourner vers sa future visiteuse, encore enfermée à l'extérieur de la pièce récemment rénovée.
- Un instant.
Il n'avait pas crié mais simplement usé de sa voix grave, lourde d'accents et d'autorité. En quelques secondes, il sortit sa théière aux motifs grecs, la remplit d'eau et débuta l'infusion d'un des meilleurs assortiment de thé noir d'Irlande. Une minute ne s'était pas encore écoulée depuis la prise de parole que Suileabhan déverrouilla finalement la porte.
- Vous pouvez entrer.
S'il s'attendait à quelque chose, ce n'était pas à ça. Si les deux élèves étaient toutes deux debout, la plus jeune avait tout l'air d'avoir mentalement été traînée jusqu'ici, ce que lui confirma la baguette dans les mains d'Elicia Caldin. Haussant un sourcil devant un tel spectacle, le concierge reprit la parole, tandis qu'il invitait les deux sorcières à s'installer sur l'une des trois chaises devant lui.
- Miss Hammond, si vous ouvrez la bouche avant que je vous en donne la permission, vous passerez le reste de la semaine sous Silencio. Miss Caldin, rangez-moi cette baguette - nous y reviendrons plus tard - et expliquez-moi ce qui me vaut le plaisir de cette.. livraison ni attendue, ni désirée. Et faites vite, ni vous ni moi n'avons toute la journée.
Braquant son regard noir sur les deux jeunes filles, un tintement cristallin indiqua à Suileabhan qu'il était temps de sortir sa baguette, ce qu'il fit pour amener jusqu'à lui la théière et une tasse de thé à remplir.
- Du thé ?
- Un instant.
Il n'avait pas crié mais simplement usé de sa voix grave, lourde d'accents et d'autorité. En quelques secondes, il sortit sa théière aux motifs grecs, la remplit d'eau et débuta l'infusion d'un des meilleurs assortiment de thé noir d'Irlande. Une minute ne s'était pas encore écoulée depuis la prise de parole que Suileabhan déverrouilla finalement la porte.
- Vous pouvez entrer.
S'il s'attendait à quelque chose, ce n'était pas à ça. Si les deux élèves étaient toutes deux debout, la plus jeune avait tout l'air d'avoir mentalement été traînée jusqu'ici, ce que lui confirma la baguette dans les mains d'Elicia Caldin. Haussant un sourcil devant un tel spectacle, le concierge reprit la parole, tandis qu'il invitait les deux sorcières à s'installer sur l'une des trois chaises devant lui.
- Miss Hammond, si vous ouvrez la bouche avant que je vous en donne la permission, vous passerez le reste de la semaine sous Silencio. Miss Caldin, rangez-moi cette baguette - nous y reviendrons plus tard - et expliquez-moi ce qui me vaut le plaisir de cette.. livraison ni attendue, ni désirée. Et faites vite, ni vous ni moi n'avons toute la journée.
Braquant son regard noir sur les deux jeunes filles, un tintement cristallin indiqua à Suileabhan qu'il était temps de sortir sa baguette, ce qu'il fit pour amener jusqu'à lui la théière et une tasse de thé à remplir.
- Du thé ?
Mission Expulsion !
J'ai envie de sauter dans tous les sens, j'ai l'impression que ma joie va exploser et remplir tout le château des tours aux cachots ! Pendant quelques instants, je suis encore sur mon petit nuage, et je crois avoir déjà remporté ma victoire.
Mais alors que nous arrivons juste devant le bureau du concierge, une petite angoisse prend de la place dans mon ventre. Elle ne doit surtout pas gâcher mon plan. Comme prévu, je me force à l'ignorer. Ce n'est pas si difficile que ça : il me suffit de repenser à la crotte de hibou que je viens d'envoyer dans la tête de la grande. Avec la pire insolence du monde, je me passe une main dans les cheveux et les jette en arrière, la fouettant au passage.
C'est là qu'une voix puissante résonne depuis l'intérieur du bureau et que je prends une douche froide, une vraie claque qui me ramène à la réalité. Des frissons me parcourent la nuque, mon imagination part en vrille... Qu'est-ce qui va se passer maintenant ? Quel monstre est-ce que nous allons trouver là-dedans ? Je me rend compte que je perd le contrôle, et que mon plan s'arrête ici, ou presque. J'avais pris le temps de décider exactement ce que j'allais faire dans la volière, et j'ai réussi à aller au bout de mes bêtises, mais maintenant ?
Calme toi Jeanne... Respire...
Je ne peux pas faire demi tour, je n'ai pas le droit de me rater. Je ne peux pas, pitié ! Surtout pas maintenant.
Je peux presque entendre les battements de mon cœur quand la porte s'ouvre toute seule. Nous entrons, et la silhouette du concierge se dessine au fond de la pièce. Il nous regarde. Il est beaucoup trop calme. Je n'aime pas ça, et j'aperçois un punching-ball usé dans la salle. Ne laissant rien paraître de l'effroi qui me saisit, je m'efforce de rester dans mon personnage et de faire face au CPE version sorcier, ce Cauchemar Pour Élèves. Je n'ai pas le choix, il faut que je prenne mon courage à deux mains, et que je le traite de limace pourrie.
- Miss Hammond, si vous ouvrez la bouche avant que je vous en donne la permission, vous passerez le reste de la semaine sous Silencio.
Aïe, ça ne va pas m'aider du tout qu'il sache imposer le respect, comme ça... J'ai trop peur, moi. Mais je suis aussi révoltée. Il n'a pas le droit de faire ça, c'est pas juste ! Il... il triche ! Comment je vais faire, moi, si je ne peux rien dire ? Je le fusille du regard, furieuse, et je plonge mes mains dans mes poches visqueuses où j'ai pris le soin d'entreposer une petite réserve de fientes de hiboux. Je pourrais bien aller la lui étaler sur le visage, comme je l'ai fait pour "Miss Caldin", mais je ne peux pas, je n'y arrive pas.
- Patate de Colère ! dis-je pour défier son ordre, mais trop bas pour qu'il puisse m'entendre.
Je suis nerveuse, trop nerveuse. Et je pense que la grande est sûrement nerveuse elle aussi. Pour le coup, ça, ça me fait vraiment plaisir. Car quelque part, ça me donne un moyen de pression sur elle. Je crois qu'une espèce de rivalité s'est installée entre nous. Normal.
Mais... éclair de génie ! Là voilà ma solution ! Je suis sûre qu'il n'y a pas de meilleur moyen pour me faire renvoyer que de me me trouver une super ennemie ! En plus, si jamais j'arrive à m'amuser de la situation et à oublier un tout petit peu monsieur Colère j'aurais moins de mal à me montrer odieuse ! J'ai soudain très envie de mettre la Pouffy dans une situation délicate. Après tout, elle est bien en train de se servir de moi pour faire sa fayotte auprès d'un adulte. Elle le mérite.
Quand Colère nous demande si nous voulons du thé, je répond par un hochement de tête, car je n'ai pas l'intention de me faire silenciofier. Il n'empêche que je me méfie de ce qu'il a pu mettre dans la tasse. J'attends que la fayotte commence à parler. Alors, aussi discrètement que possible, je lui mets quelques coups de pieds dans les chevilles, en essayant aussi de lui écraser un peu les arpions. Je me doute bien qu'elle n'a aucune envie de perdre son sang froid devant monsieur Colère. Alors j'essaye de la titiller de plus en plus, tout en faisant bien attention à ne pas être vue du concierge, et à m'assurer que les petits mouvements de mes pieds – cachés par le bureau – ne fassent pas bouger le haut de mon corps. L'agacement que je risque de provoquer chez la grande me donne envie de pouffer et la peur qui m'a tordu le ventre s'atténue légèrement.
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@Élicia Caldin, @Suileabhan Kohler
Mais alors que nous arrivons juste devant le bureau du concierge, une petite angoisse prend de la place dans mon ventre. Elle ne doit surtout pas gâcher mon plan. Comme prévu, je me force à l'ignorer. Ce n'est pas si difficile que ça : il me suffit de repenser à la crotte de hibou que je viens d'envoyer dans la tête de la grande. Avec la pire insolence du monde, je me passe une main dans les cheveux et les jette en arrière, la fouettant au passage.
C'est là qu'une voix puissante résonne depuis l'intérieur du bureau et que je prends une douche froide, une vraie claque qui me ramène à la réalité. Des frissons me parcourent la nuque, mon imagination part en vrille... Qu'est-ce qui va se passer maintenant ? Quel monstre est-ce que nous allons trouver là-dedans ? Je me rend compte que je perd le contrôle, et que mon plan s'arrête ici, ou presque. J'avais pris le temps de décider exactement ce que j'allais faire dans la volière, et j'ai réussi à aller au bout de mes bêtises, mais maintenant ?
Calme toi Jeanne... Respire...
Je ne peux pas faire demi tour, je n'ai pas le droit de me rater. Je ne peux pas, pitié ! Surtout pas maintenant.
Je peux presque entendre les battements de mon cœur quand la porte s'ouvre toute seule. Nous entrons, et la silhouette du concierge se dessine au fond de la pièce. Il nous regarde. Il est beaucoup trop calme. Je n'aime pas ça, et j'aperçois un punching-ball usé dans la salle. Ne laissant rien paraître de l'effroi qui me saisit, je m'efforce de rester dans mon personnage et de faire face au CPE version sorcier, ce Cauchemar Pour Élèves. Je n'ai pas le choix, il faut que je prenne mon courage à deux mains, et que je le traite de limace pourrie.
- Miss Hammond, si vous ouvrez la bouche avant que je vous en donne la permission, vous passerez le reste de la semaine sous Silencio.
Aïe, ça ne va pas m'aider du tout qu'il sache imposer le respect, comme ça... J'ai trop peur, moi. Mais je suis aussi révoltée. Il n'a pas le droit de faire ça, c'est pas juste ! Il... il triche ! Comment je vais faire, moi, si je ne peux rien dire ? Je le fusille du regard, furieuse, et je plonge mes mains dans mes poches visqueuses où j'ai pris le soin d'entreposer une petite réserve de fientes de hiboux. Je pourrais bien aller la lui étaler sur le visage, comme je l'ai fait pour "Miss Caldin", mais je ne peux pas, je n'y arrive pas.
- Patate de Colère ! dis-je pour défier son ordre, mais trop bas pour qu'il puisse m'entendre.
Je suis nerveuse, trop nerveuse. Et je pense que la grande est sûrement nerveuse elle aussi. Pour le coup, ça, ça me fait vraiment plaisir. Car quelque part, ça me donne un moyen de pression sur elle. Je crois qu'une espèce de rivalité s'est installée entre nous. Normal.
Mais... éclair de génie ! Là voilà ma solution ! Je suis sûre qu'il n'y a pas de meilleur moyen pour me faire renvoyer que de me me trouver une super ennemie ! En plus, si jamais j'arrive à m'amuser de la situation et à oublier un tout petit peu monsieur Colère j'aurais moins de mal à me montrer odieuse ! J'ai soudain très envie de mettre la Pouffy dans une situation délicate. Après tout, elle est bien en train de se servir de moi pour faire sa fayotte auprès d'un adulte. Elle le mérite.
Quand Colère nous demande si nous voulons du thé, je répond par un hochement de tête, car je n'ai pas l'intention de me faire silenciofier. Il n'empêche que je me méfie de ce qu'il a pu mettre dans la tasse. J'attends que la fayotte commence à parler. Alors, aussi discrètement que possible, je lui mets quelques coups de pieds dans les chevilles, en essayant aussi de lui écraser un peu les arpions. Je me doute bien qu'elle n'a aucune envie de perdre son sang froid devant monsieur Colère. Alors j'essaye de la titiller de plus en plus, tout en faisant bien attention à ne pas être vue du concierge, et à m'assurer que les petits mouvements de mes pieds – cachés par le bureau – ne fassent pas bouger le haut de mon corps. L'agacement que je risque de provoquer chez la grande me donne envie de pouffer et la peur qui m'a tordu le ventre s'atténue légèrement.
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@Élicia Caldin, @Suileabhan Kohler
Dernière modification par Jeanne Hammond le 16 nov. 2024, 13:32, modifié 1 fois.
Mission Expulsion !
Élicia était en colère comme c'était très rarement le cas. Ses joues avaient rougi à cause du sang chaud qui circulait sur son visage, et son regard lui était particulièrement glacé quand il se posait sur sa cadette. Elle ressentait une réelle indignation pour les agissements de la Serdaigle, n'en comprenait toujours pas l'objectif.
Sa baguette a la main, elle avait donc frappé à la porte du bureau du concierge avant de changer d'avis. La sixième année aurait pu aussi bien aller voir un professeur ou un préfet, mais son choix s'était inexplicablement tourné vers M. Kohler. Et après les menaces qu'elle avait lancé à la petite adolescente, elle refusait de faire demi tour. Merlin seul savait que ce la petite pourrait bien trouver à faire la prochaine fois qu'elles se croiseraient.
La voix du concierge résonna à travers la pièce, leur intimant d'attendre. Sa main toujours serrée sur le poignet de la Serdaigle, la rouquine attendait impatiemment qu'enfin la responsabilité qu'elle ressentait quant à l'abrutie qu'elle se coltinait depuis la volière passe sur les épaules de quelqu'un de plus qualifié et compétent. Elle se forçait donc à desserrer la mâchoire afin de rester aussi sereine que possible, bien que c'était loin d'être le cas.
La porte s'ouvrit seule, montrant M. Kohler assit derrière son bureau, les regardants toutes deux d'un regard qui, en temps normal, l'aurait très certainement fait fuir. Mais là, ce n'était pas le moment de flancher, ce n'était pas elle qui était en tort. La jeune sorcière se redressa, adressa un signe de tête à l'homme face à elle mais arrêta son geste quand il ouvrit la bouche. Il était terriblement direct et sérieux, ce qui n'avait rien d'étonnant, mais... Au moins avait-il menacé la petite sorcière de se taire sans quoi il la forcerait à le faire. Parfait. La suite en revanche lui plut bien moins.
Élicia s'empressa de ranger sa baguette dans la poche de sa veste, en faisant particulièrement attention à ce qu'elle n'entrave pas ses mouvements, ni qu'elle risque de s'abîmer. Légèrement honteuse, ses joues avaient rosies de plus belles mais elle n'en laissa rien paraître dans sa posture, ni dans son regard.
Elle lâcha le poignet de la petite Hammond, s'avança pour prendre place sur l'une des chaises devant le bureau comme M. Kohler les avait invitées à le faire. La jeune fille s'apprêtait à prendre la parole pour expliquer la situation lorsque la théière siffla, alors elle attendit en acquiesçant à la question du concierge. C'était peut-être une manière de les mettre à l'aise, ou un tout autre stratagème, mais elle se disait qu'une boisson chaude lui donnerait peut-être plus de courage pour ce qui allait suivre.
C'était le moment où jamais.
- Alors voilà, je vais essayer de résumer. Je suis allée à la volière et en arrivant là-bas..., commença-t-elle. Ses sourcils se froncèrent tandis qu'elle s'arrêtait, contenant son exaspération. Non contente de se retrouver dans le bureau de Monsieur Kohler et interdite de parole, la petite lui donnait dans coups de pieds sous la table ? Nan mais, elle rêvait, c'était pas possible autrement... Cependant, elles se trouvaient toutes les deux devant le concierge et Élicia n'avait aucune envie d'aller plus loin dans cette rivalité. Elle n'avait pas plus de temps à perdre avec les nouveaux comme la Serdaigle qui se prenaient pour ce qu'ils n'étaient pas. Peux-tu arrêter de me donner des coups dans le tibia et de me marcher sur les pieds, s'il te plaît ? demanda-t-elle à sa cadette avec froideur. Si l'autre s'imaginait qu'elle allait taper sa crise là maintenant, ici, devant M. Kohler, et lui donner son énergie si précieuse de surcroît, elle rêvait.
Élicia remonta sa jambe sur son autre genou, éloignant ses pieds et ses tibias de la portée de la Serdaigle. Puis elle reprit, d'un ton assuré : Je disais, en montant à la volière je suis tombée sur Mademoiselle Hammond qui s'amusait à ouvrir et lancer le courrier de tout le monde partout, au milieu des hiboux. Elle en a également lancé à travers la fenêtre, et lorsque je suis arrivée elle glissait une fiente dans l'une des enveloppes. Elle m'en a aussi lancée une au visage, certainement mécontente de s'être fait prendre. Ce n'était pas très glorieux à raconter, mais elle voulait que M. Kohler ait tous les faits. Je me disais qu'éventuellement... Quelqu'un aurait aimé être au courant, ajouta-t-elle d'une voix plus basse. Elle fit attention à ne pas baisser le regard cependant, se répétant qu'elle, elle n'avait rien fait de mal. Enfin si, cette histoire de baguette n'avait pas été une bonne idée, elle en avait conscience, mais comparé à la Serdaigle... Ce n'était vraiment pas grand chose.
Boucle d'Or, 1ère année à la GEAD
Red hair, the crown you never take off
Sa baguette a la main, elle avait donc frappé à la porte du bureau du concierge avant de changer d'avis. La sixième année aurait pu aussi bien aller voir un professeur ou un préfet, mais son choix s'était inexplicablement tourné vers M. Kohler. Et après les menaces qu'elle avait lancé à la petite adolescente, elle refusait de faire demi tour. Merlin seul savait que ce la petite pourrait bien trouver à faire la prochaine fois qu'elles se croiseraient.
La voix du concierge résonna à travers la pièce, leur intimant d'attendre. Sa main toujours serrée sur le poignet de la Serdaigle, la rouquine attendait impatiemment qu'enfin la responsabilité qu'elle ressentait quant à l'abrutie qu'elle se coltinait depuis la volière passe sur les épaules de quelqu'un de plus qualifié et compétent. Elle se forçait donc à desserrer la mâchoire afin de rester aussi sereine que possible, bien que c'était loin d'être le cas.
La porte s'ouvrit seule, montrant M. Kohler assit derrière son bureau, les regardants toutes deux d'un regard qui, en temps normal, l'aurait très certainement fait fuir. Mais là, ce n'était pas le moment de flancher, ce n'était pas elle qui était en tort. La jeune sorcière se redressa, adressa un signe de tête à l'homme face à elle mais arrêta son geste quand il ouvrit la bouche. Il était terriblement direct et sérieux, ce qui n'avait rien d'étonnant, mais... Au moins avait-il menacé la petite sorcière de se taire sans quoi il la forcerait à le faire. Parfait. La suite en revanche lui plut bien moins.
Élicia s'empressa de ranger sa baguette dans la poche de sa veste, en faisant particulièrement attention à ce qu'elle n'entrave pas ses mouvements, ni qu'elle risque de s'abîmer. Légèrement honteuse, ses joues avaient rosies de plus belles mais elle n'en laissa rien paraître dans sa posture, ni dans son regard.
Elle lâcha le poignet de la petite Hammond, s'avança pour prendre place sur l'une des chaises devant le bureau comme M. Kohler les avait invitées à le faire. La jeune fille s'apprêtait à prendre la parole pour expliquer la situation lorsque la théière siffla, alors elle attendit en acquiesçant à la question du concierge. C'était peut-être une manière de les mettre à l'aise, ou un tout autre stratagème, mais elle se disait qu'une boisson chaude lui donnerait peut-être plus de courage pour ce qui allait suivre.
C'était le moment où jamais.
- Alors voilà, je vais essayer de résumer. Je suis allée à la volière et en arrivant là-bas..., commença-t-elle. Ses sourcils se froncèrent tandis qu'elle s'arrêtait, contenant son exaspération. Non contente de se retrouver dans le bureau de Monsieur Kohler et interdite de parole, la petite lui donnait dans coups de pieds sous la table ? Nan mais, elle rêvait, c'était pas possible autrement... Cependant, elles se trouvaient toutes les deux devant le concierge et Élicia n'avait aucune envie d'aller plus loin dans cette rivalité. Elle n'avait pas plus de temps à perdre avec les nouveaux comme la Serdaigle qui se prenaient pour ce qu'ils n'étaient pas. Peux-tu arrêter de me donner des coups dans le tibia et de me marcher sur les pieds, s'il te plaît ? demanda-t-elle à sa cadette avec froideur. Si l'autre s'imaginait qu'elle allait taper sa crise là maintenant, ici, devant M. Kohler, et lui donner son énergie si précieuse de surcroît, elle rêvait.
Élicia remonta sa jambe sur son autre genou, éloignant ses pieds et ses tibias de la portée de la Serdaigle. Puis elle reprit, d'un ton assuré : Je disais, en montant à la volière je suis tombée sur Mademoiselle Hammond qui s'amusait à ouvrir et lancer le courrier de tout le monde partout, au milieu des hiboux. Elle en a également lancé à travers la fenêtre, et lorsque je suis arrivée elle glissait une fiente dans l'une des enveloppes. Elle m'en a aussi lancée une au visage, certainement mécontente de s'être fait prendre. Ce n'était pas très glorieux à raconter, mais elle voulait que M. Kohler ait tous les faits. Je me disais qu'éventuellement... Quelqu'un aurait aimé être au courant, ajouta-t-elle d'une voix plus basse. Elle fit attention à ne pas baisser le regard cependant, se répétant qu'elle, elle n'avait rien fait de mal. Enfin si, cette histoire de baguette n'avait pas été une bonne idée, elle en avait conscience, mais comparé à la Serdaigle... Ce n'était vraiment pas grand chose.
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Boucle d'Or, 1ère année à la GEAD
Red hair, the crown you never take off
Mission Expulsion !
Le regard de Suileabhan gronda une unique fois entre les deux apprenties sorcières avant d'agiter à nouveau sa baguette. Sa magie amena deux nouvelles tasses et soucoupes assorties dans les mains des jeunes filles afin qu'il puisse le servir un de ses thé noir particulièrement savoureux. Malheureusement pour lui, faisant désormais face à un problème imprévu, il ne pouvait plus vraiment se permettre de glisser dans sa propre tasse une cuillerée de whisky irlandais.
- Température parfaite pour ne pas se brûler à la première gorgée. Appréciez donc ce cadeau de nos terres d'Irlande.
L'expérience l'empêchant d'être totalement aveugle à ce qui se déroulait, le concierge laissa Caldin lui dérouler les évènements comme il le lui avait demandé. Les deux étaient pour l'instant obéissantes, mais Suileabhan voyait bien que Hammond était plus intimidée que coopérative. Cherchant encore dans son esprit la meilleure alternative à ce sujet, la réaction de la Poufsouffle la surprise en cela qu'elle était presque parfaite. Lui qui avait prévu de la sermonner elle aussi venait peut-être de changer d'avis là dessus.
- Être au courant.. vous vouliez peut-être dire, être au courant que Miss Hammond s'est proposée pour aider au nettoyage de la volière et des toilettes des filles tous les jours jusqu'aux vacances ? C'est vrai qu'il est important que nous en soyons mis au courant.
Sa bouche souriait mais ses yeux étaient deux sombres joyaux chargés d'électricité, pleinement dirigés vers la Serdaigle qui faisait honte à la réputation de leur maison. Que les enfants pouvaient être bêtes, parfois. Bien trop souvent qu'ils ne devraient l'être pour leur propre bien. Agacé par une partie de la puérilité de la situation, le concierge n'était pour autant pas un imbécile, et sentait bien qu'il y avait autre chose en jeu qu'une énième enfant lunatique en liberté dans le château. Les questions étaient maintenant de savoir s'il était qualifié pour creuser le sujet et, plus important encore, s'il avait envie de s'en soucier, ce qui était loin d'être gagné.
- Vous avez bien fait de venir m'en parler, Miss Caldin. Mais, pourtant, une question me taraude encore. Vos professeurs et vos préfets ne vous ont-ils pas déjà répété de venir les trouver, un adulte ou eux, plutôt que d'intervenir par vous même ? Si c'est le cas, pourquoi avoir ainsi agit ?
Suileabhan avait déjà décidé que quoi qu'elle réponde, il ne punirait pas la Poufsouffle pour ces actions cette fois-ci, bien conscient qu'elle avait peut-être choisi d'aller au delà de remontrances pour régler une situation.. problématique. Ce qui ne l'empêchait pas de devoir en tirer une leçon pour autant. C'est donc sur Élicia que se reporta le regard de l'irlandais, moins foudroyant cette fois, semblant totalement ignorer la plus jeune d'entre eux pour le moment.
- Température parfaite pour ne pas se brûler à la première gorgée. Appréciez donc ce cadeau de nos terres d'Irlande.
L'expérience l'empêchant d'être totalement aveugle à ce qui se déroulait, le concierge laissa Caldin lui dérouler les évènements comme il le lui avait demandé. Les deux étaient pour l'instant obéissantes, mais Suileabhan voyait bien que Hammond était plus intimidée que coopérative. Cherchant encore dans son esprit la meilleure alternative à ce sujet, la réaction de la Poufsouffle la surprise en cela qu'elle était presque parfaite. Lui qui avait prévu de la sermonner elle aussi venait peut-être de changer d'avis là dessus.
- Être au courant.. vous vouliez peut-être dire, être au courant que Miss Hammond s'est proposée pour aider au nettoyage de la volière et des toilettes des filles tous les jours jusqu'aux vacances ? C'est vrai qu'il est important que nous en soyons mis au courant.
Sa bouche souriait mais ses yeux étaient deux sombres joyaux chargés d'électricité, pleinement dirigés vers la Serdaigle qui faisait honte à la réputation de leur maison. Que les enfants pouvaient être bêtes, parfois. Bien trop souvent qu'ils ne devraient l'être pour leur propre bien. Agacé par une partie de la puérilité de la situation, le concierge n'était pour autant pas un imbécile, et sentait bien qu'il y avait autre chose en jeu qu'une énième enfant lunatique en liberté dans le château. Les questions étaient maintenant de savoir s'il était qualifié pour creuser le sujet et, plus important encore, s'il avait envie de s'en soucier, ce qui était loin d'être gagné.
- Vous avez bien fait de venir m'en parler, Miss Caldin. Mais, pourtant, une question me taraude encore. Vos professeurs et vos préfets ne vous ont-ils pas déjà répété de venir les trouver, un adulte ou eux, plutôt que d'intervenir par vous même ? Si c'est le cas, pourquoi avoir ainsi agit ?
Suileabhan avait déjà décidé que quoi qu'elle réponde, il ne punirait pas la Poufsouffle pour ces actions cette fois-ci, bien conscient qu'elle avait peut-être choisi d'aller au delà de remontrances pour régler une situation.. problématique. Ce qui ne l'empêchait pas de devoir en tirer une leçon pour autant. C'est donc sur Élicia que se reporta le regard de l'irlandais, moins foudroyant cette fois, semblant totalement ignorer la plus jeune d'entre eux pour le moment.
Mission Expulsion !
Aux mots du concierge, Élicia baissa ses yeux bleus sur sa tasse et le liquide ambré à l'intérieur. Une délicieuse odeur s'en échappait, lui rappelant les landes irlandaises s'étendant à perte de vue, l'air frais marin sur son visage et dans ses cheveux, ainsi que l'odeur iodé indiquant la proximité de la mer. Elle n'avait pas mis les pieds très souvent sur l'île, mais la dernière était suffisamment récente pour que l'évocation de sa terre, ainsi que le parfum du thé lui rappellent ces beaux souvenirs. Un léger sourire flotta sur ses lèvres tendit qu'elle y portait sa tasse délicatement et testait furtivement la chaleur du breuvage. Monsieur Kohler avait raison, la température était idéale. Elle en prit donc une gorgée plus importante, savourant la sensation si plaisante du liquide chaud coulant le long de sa gorge, réchauffant doucement ses entrailles.
La jeune sorcière cacha son sourire grandissant en buvant une nouvelle gorgée : sa cadette n'avait que ce qu'elle méritait.
Le regard du concierge, bien que tourné vers la Serdaigle, fit fondre son sourire comme neige au soleil. Bien que sa colère ne soit pas tourné vers elle, la Poufsouffle n'avait aucune envie qu'être la cible de ce regard là. Elle reprit donc tout son sérieux, sirota son thé quelques secondes encore avant d'abaisser la tasse au niveau du bureau.
Toute envie de sourire s'envola définitivement lorsque le regard de Monsieur Kohler se tourna enfin vers elle, lorsque ses yeux se plantèrent dans les siens. Élicia ne baissa pas pour autant le regard, mais elle sentit son cœur battre plus vite dans sa poitrine. Allait-il la punir pour avoir menacé sa camarade de sa baguette ?
- Je... Eh bien, j'ai peut-être perdu un peu de mon sang froid, avoua-t-elle, préférant rester honnête quoi qu'il arrive, même si ça lui porterait peut-être préjudice. Et je m'en excuse sincèrement.
Ses doigts recherchèrent un peu de réconfort dans la chaleur de la tasse qu'elle tenait. La jeune fille ne la leva pourtant pas à ses lèvres, bien qu'elle aurait bien aimé se cacher derrière. Non, elle devait assumer ses actes, faire face au choix du concierge même si elle risquait de se retrouver en retenue elle aussi. Elle espérait néanmoins ne pas avoir à nettoyer la volière et les toilettes avec la Serdaigle, car de son point de vue ça aurait été profondément injuste de lui attribuer la même punition alors que sa cadette avait fait mille fois pire qu'elle. Techniquement, la rousse n'avait même pas utilisé sa baguette sur elle, seulement menacé de l'utiliser. Sa magie lui avait surtout été utile pour nettoyer la fiente que la petite avait lancé sur son visage.
Elle attendit le verdict de Monsieur Kohler sans broncher, ses deux jambes croisées l'une sur l'autre, ses mains autour de sa tasse, son cœur battant suffisamment fort dans sa poitrine pour que l'homme comme la fillette puisse l'entendre tambouriner en rythme.
Boucle d'Or, 1ère année à la GEAD
Red hair, the crown you never take off
La jeune sorcière cacha son sourire grandissant en buvant une nouvelle gorgée : sa cadette n'avait que ce qu'elle méritait.
Le regard du concierge, bien que tourné vers la Serdaigle, fit fondre son sourire comme neige au soleil. Bien que sa colère ne soit pas tourné vers elle, la Poufsouffle n'avait aucune envie qu'être la cible de ce regard là. Elle reprit donc tout son sérieux, sirota son thé quelques secondes encore avant d'abaisser la tasse au niveau du bureau.
Toute envie de sourire s'envola définitivement lorsque le regard de Monsieur Kohler se tourna enfin vers elle, lorsque ses yeux se plantèrent dans les siens. Élicia ne baissa pas pour autant le regard, mais elle sentit son cœur battre plus vite dans sa poitrine. Allait-il la punir pour avoir menacé sa camarade de sa baguette ?
- Je... Eh bien, j'ai peut-être perdu un peu de mon sang froid, avoua-t-elle, préférant rester honnête quoi qu'il arrive, même si ça lui porterait peut-être préjudice. Et je m'en excuse sincèrement.
Ses doigts recherchèrent un peu de réconfort dans la chaleur de la tasse qu'elle tenait. La jeune fille ne la leva pourtant pas à ses lèvres, bien qu'elle aurait bien aimé se cacher derrière. Non, elle devait assumer ses actes, faire face au choix du concierge même si elle risquait de se retrouver en retenue elle aussi. Elle espérait néanmoins ne pas avoir à nettoyer la volière et les toilettes avec la Serdaigle, car de son point de vue ça aurait été profondément injuste de lui attribuer la même punition alors que sa cadette avait fait mille fois pire qu'elle. Techniquement, la rousse n'avait même pas utilisé sa baguette sur elle, seulement menacé de l'utiliser. Sa magie lui avait surtout été utile pour nettoyer la fiente que la petite avait lancé sur son visage.
Elle attendit le verdict de Monsieur Kohler sans broncher, ses deux jambes croisées l'une sur l'autre, ses mains autour de sa tasse, son cœur battant suffisamment fort dans sa poitrine pour que l'homme comme la fillette puisse l'entendre tambouriner en rythme.
Navré pour le retard
Boucle d'Or, 1ère année à la GEAD
Red hair, the crown you never take off